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Technische Katastrophen
Die Technisierung ist in den letzten Jahrzehnten rasant fortgeschritten.
Damit ist auch die Gefahr, dass es zu technischen Unglücksfällen oder Katastrophen
kommt, stark gestiegen.
Zu technischen Katastrophen zählen: |
| Verkehrskatastrophen
(z.B. Autobus- oder Eisenbahnunglück, Flugzeugabsturz, Massenkarambolagen) |
Industriekatastrophen
(z.B. Unfälle in Chemiebetrieben, in Atomkraftwerken) |
| Unfälle beim Transport gefährlicher Güter |
Absturz von Satelliten |
| Einsturz
von Bauwerken |
Bruch
von Staumauern und Dämmen |
| Flutwellen |
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Die ständige Forschung und Weiterentwicklung bringt es mit sich, das der
rein "technische Teil" immer sicherer wird, immer mehr Sicherheitsmechanismen
existieren. Aber das "Restrisiko Mensch" kann nicht absolut ausgeschaltet
werden. Durch Fehlverhalten und Achtlosigkeit, vor allem im routinemäßigen Ablauf des
Alltags, kommt es immer wieder zu falschen Handlungen und somit zu Unfällen oder
Katastrophen.
Um das Schadensausmaß so gering wie möglich zu halten, ist es notwendig,
zeitgerecht Sonderkatastrophenschutzpläne für die möglichen Ereignisse bzw. für einen
bestimmten Industriebetrieb zu erstellen. Darüber hinaus gilt es, sowohl von Behörden
als auch von Betriebsinhabern bzw. -betreibern, ein Krisenmanagement - unter Annahme des
möglichen Unfallszenarios - aufzubauen.
 
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