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Schutzimpfung = Vorbeugung

Heute ist es so, dass durch Schutzimpfungen, die zum Teil schon an Kindern vorgenommen werden, viele Krankheiten, wie etwa Masern, Mumps oder Röteln nicht mehr, oder in stark abgeschwächter Form, auftreten.

Wird eine mögliche Impfung (z. B. gegen Zecken) nicht durchgeführt, gibt es aber auch heute noch gefährliche Erkrankungen.

Nicht minder wichtig ist eine vorbeugende Impfung gegen Grippe. Gemeint ist die "echte" Grippe, die "Influenza". Sie ist eine schwere Viruserkrankung, die auch von jüngeren Menschen nicht unterschätzt werden sollte. Allein in Österreich erkranken etwa 350.000 Menschen während einer durchschnittlichen Influenzasaison. Rund 1.500 (1.000 bis 3.000) Menschen sterben an den Komplikationen dieser Infektion. Das Komplikations- und Sterberisiko ist mit zunehmendem Alter und für Personen mit Grunderkrankungen wie z.B. Diabetes oder Lungen- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen stark erhöht. Risikogruppen sind auch Patienten über 60 und Kleinkinder bis 2 Jahre.

 
 
 
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