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Globale Erwärmung und wetterbedingte Naturgefahren

Der maßlose Verbrauch an fossilen Energieträgern wie z.B. Erdöl, Erdgas und Kohle aber auch die Massentierproduktion sowie die Produktion von unzähligen Industriegütern verursachen Unmengen an Treibhausgasen und diese heizen unserem Planeten ordentlich ein.

Aus einem UN-Klimabericht geht hervor, dass sich der Klimawandel dramatisch beschleunigt und daher die Temperatur auf der Erde bis zum Jahr 2100 wahrscheinlich doppelt so schnell steigen wird wie im vergangenen Jahrhundert. Auch einigte sich der Klimaausschuss der Vereinten Nationen (IPCC) erstmals auf eine Formulierung, wonach der Mensch schuld am Klimawandel ist. Die Erwärmung der Erde in den vergangenen Jahren sei "beispiellos", schreiben die Wissenschaftler in ihrem Report. Ohne äußere Einflüsse ist diese nicht zu erklären. Besonders beachtenswert ist, dass elf der vergangenen zwölf Jahre unter den zwölf wärmsten seit dem Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1850 waren. Die weltweite Klimaerwärmung betrug im 20. Jahrhundert durchschnittlich 0,6 Grad Celsius, in Österreich sogar 1,8 Grad Celsius.

Energie ist der Motor jeder Zivilisation, jedoch zerstört der zügellose Verbrauch von fossilen Brennstoffen wie Öl, Kohle und Gas unsere Lebensgrundlagen. Unser zukünftiges Handeln bestimmt wie wir unseren Nachkommen die Erde hinterlassen werden.
Das Eindämmen der Klimaerwärmung verursacht aus heutiger Sicht große Energieprobleme. Die Lösung für unser Klimaproblem steht am Himmel und ist nicht unter der Erde zu finden.
Unsere Sonne gibt uns täglich 15.000-mal mehr Energie als alle Menschen verbrauchen.

Begriffserklärung Globale Erwärmung - Klimawandel

Die Bezeichnung "globale Erwärmung" wurde im Verlauf der 1980er und 1990er Jahre geprägt und wird oft gleichbedeutend mit dem allgemeineren Begriff "Klimawandel" verwendet.

Während Klimawandel die natürliche Veränderung des Klimas auf der Erde über einen längeren Zeitraum beschreibt und damit die bisherige Klimageschichte umfasst, bezieht sich die globale Erwärmung auf die gegenwärtige anthropogene, das heißt durch Menschen verursachte Klimaveränderung. Diese besteht nicht nur im Anstieg der Durchschnittstemperatur auf der Erde, sondern sie ist darüber hinaus mit einer Vielzahl weiterer globaler, regionaler und lokaler Folgen verbunden. Die Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur steigert die Verdunstungsrate, was gleichzeitig in einer Weltregion zu Dürren und in einer anderen zu Starkniederschlägen führt. Der erhöhte Energiegehalt in der Atmosphäre wird eine Zunahme extremer Wetterbedingungen verursachen. Es gilt auch als gesichert, dass schwere Stürme, Hagelunwetter, extreme Schneefälle und Überschwemmungen auf einer erwärmten Erde vermehrt auftreten werden. Außerdem wird es zu einer weiteren Verbreitung von Wärme liebenden Schädlingen und Krankheitserregern in Regionen kommen, die heute für diese zu kühl sind.

 

 
 
 
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