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Aktuelle News

Offizielles Statement des NÖ Zivilschutzverband zum Krieg in der Ukraine (11:20, 28.02.2022)

Offizielles Statement des NÖ Zivilschutzverband zum Krieg in der Ukraine

 

In der Festschrift „50 Jahre Niederösterreichischer Zivilschutzverband“ steht: „Durch den sicherheitspolitischen Paradigmenwechsel in Europa hat sich auch das Zivilschutzbild in den letzten Jahren in der Praxis stark gewandelt. Zwischenstaatliche Kriege sind in Westeuropa auf absehbare Zeit auszuschließen.“

Dass jetzt wieder besorgte Bürger*innen mit Fragen zu Schutzräumen und Strahlenschutz anrufen, konnte sich noch vor kurzem niemand vorstellen.

 

Präsident des NÖZSV, LAbg. Bgm. Christoph Kainz: „Als Zivilschutzverband ist es unsere erste Aufgabe, die zivile Bevölkerung zu unterstützen. Deshalb sind unsere Gedanken bei den ukrainischen Bürgerinnen und Bürgern, die in diesen Tagen Unvorstellbares erleben müssen.“

 

Wir bitten alle Österreicher*innen, den Menschen aus der Ukraine zu helfen, sei es durch Spenden, Hilfsgüter, ehrenamtliche Mitarbeit bei Hilfsaktionen oder mit der Bereitstellung von Unterkünften.

 

„Sprechen Sie mit Familie und Freunden Ängste und Sorgen an. Auch mit den Kindern sollte diese Krise thematisiert werden. Wichtig ist hier jedoch, dass das Thema nicht ganzen Tag präsent ist. So sollte zum Beispiel der Nachrichtensender nicht permanent laufen, wenn Kinder zu Hause sind. Diese Krise zeigt uns aber auch, dass ein krisenfester Haushalt an Aktualität nicht verloren hat.“ so LAbg. Bgm. Christoph Kainz.

 

Der Niederösterreichische Zivilschutzverband ist seit vielen Jahren in ganz Niederösterreich unterwegs um die Bevölkerung zu informieren. Auf der Homepage www.noezsv.at bietet der NÖZSV auch vielfältiges Informationsmaterial rund um das Thema „Krisenfester Haushalt“ zum Download an.


Katastrophenhochwasser Deutschland – Experten aus Niederösterreich befragt (10:32, 20.01.2022)

Niederösterreichische Katastrophenschutz-Expertise ist auch grenzüberschreitend gefragt

 

18.01.2022, Koblenz

Mitte Juli 2021 sorgte das Tiefdruckgebiet „Bernd“ mit enormen Niederschlägen für katastrophale Hochwässer in Deutschland. Besonders stark betroffen war das Ahrtal im Bundesland Rheinland Pfalz, wo die Flut über 130 Todesopfer forderte. Die Bilder der schwer beschädigten Ortschaften entlang der Ahr sorgten auch im hochwassererprobten Niederösterreich für tiefe Betroffenheit.

Der Landtag des Bundeslandes Rheinland Pfalz hat nach der Flut eine sogenannte Enquete-Kommission „Zukunftsstrategien zur Katastrophenvorsorge“ eingerichtet. Dieses Gremium ist beauftragt im Zuge von ExpertInnenbefragungen Handlungsempfehlungen zu erarbeiten.

Am 18. Jänner 2022 waren LAbg. Bgm. Christoph Kainz, Präsident des Niederösterreichischen Zivilschutzverbandes, und DI Stefan Kreuzer, Abt. IVW4 – Feuerwehr und Zivilschutz der NÖ Landesregierung als geladene Experten online zur Enquete zugeschaltet.

Die Niederösterreicher wurden vor allem zur Struktur und Aufbau des niederösterreichischen Zivil- und Katastrophenschutzes befragt, wobei die Warnung und Alarmierung der Bevölkerung unter Einbindung des Österreichischen Rundfunks, aber auch die Präventionsarbeit zur Sensibilisierung der Bevölkerung, das Kerngeschäft des Zivilschutzverbandes, im Vordergrund standen.

LH-Stv. Stephan Pernkopf: „Der Niederösterreichische Zivil- und Katastrophenschutz ist gut aufgestellt. Die Investitionen in den Hochwasserschutz und in die Erhöhung der Schlagkraft unserer Einsatzkräfte zur Sicherheit unserer Landsleute haben sich ausgezahlt. Dass unsere Expertise auch im Ausland gefragt ist, zeugt von der hohen Qualität unserer niederösterreichischen Sicherheitsfamilie.“

LAbg. Bgm. Christoph Kainz berichtete über die Organisation des Zivilschutzes in Österreich. Er erläuterte die positiven Erfahrungen in Niederösterreich in der zielgruppenorientierten Vermittlung von Sicherheitsthemen an die Bevölkerung. „Auch die Einbindung der Bevölkerung bei der Erstellung der Katastrophenschutzpläne und das damit einhergehende Verständnis für mögliche Gefahren in der eigenen Gemeinde bildet die Basis eines funktionierenden Katastrophenschutzes. In Niederösterreich sind wir diesbezüglich auf einem sehr guten Weg“, so Kainz.

DI Stefan Kreuzer gab Einblicke in das digitale Funknetz und das flächendeckende Warn- und Alarmsystem mit über 2.400 Sirenen in Niederösterreich. Speziell zu den Abläufen im Hochwasserfall von der Warnung der Bevölkerung bis hin zur Feststellung einer Katastrophe und zur Einbindung des Österreichischen Bundesheeres wurden die Gäste aus NÖ in der vierstündigen Enquete befragt.

Ebenfalls zu Wort kamen auch ExpertInnen aus Deutschland, wobei hier wertvolle Informationen vor allem aus den Erfahrungsberichten zur psychologischen Notfallbetreuung von Betroffenen und Einsatzkräften mitgenommen werden konnten.

„Der Klimawandel und der damit einhergehende Anstieg von Naturkatstrophen werden uns in Zukunft weiter fordern. Daher müssen wir präventiv das Gefahrenbewusstsein und die Eigenvorsorge unserer Bevölkerung stärken. Für die Bewältigung müssen wir in den Ausbau, die Schulung und Vernetzung unserer Einsatzkräfte investieren. Der heutige länderübergreifende Erfahrungsaustausch ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg gemeinsam besser zu werden“, so Kainz.


Blackout-Vorbereitung in Pfaffstätten leicht gemacht (11:55, 19.01.2022)

Blackout-Vorbereitung in Pfaffstätten leicht gemacht

Der Zivilschutz und der „Let’s do it“-Werkzeugfachmarkt helfen in Pfaffstätten der Bevölkerung, sich umfassend gegen ein Blackout zu wappnen. Denn nicht nur der richtige Vorrat an Lebensmitteln ist wichtig, um ein Blackout gut zu überstehen. Das Essen will auch zubereitet werden, und nach Möglichkeit nicht im Dunkeln. Also braucht es auch eine Kochgelegenheit und Notbeleuchtung. Das alles, und vieles weitere Nützliche für den Ernstfall werden nun in Pfaffstätten übersichtlich und mit fachkundiger Beratung angeboten.

„Gerade bei den Geräten wie Stromaggregate, Heizungen und ähnlichem ist es oft nicht leicht, das Richtige zu finden.“ Sagt Franz Pivonka, Zivilschutzbeauftragter der Marktgemeinde Pfaffstätten. „Mein Ziel war, dass die Menschen die neuesten und besten Produkte zum Thema Blackout finden, ohne lange suchen zu müssen. Mit dem „Let’s do it“-Werkzeugfachmarkt haben wir nun einen perfekten Partner gefunden.“

Lets’s do it - Marktleiter Rene Fraiss: „Unser Werkzeugfachmarkt bietet für eine zuverlässige Blackout-Vorsorge ein umfassendes Sortiment, das von Stromerzeugern über Ersatzbeleuchtungen und Heizgeräten bis hin zu Campingkochern reicht. Unsere Fachberater informieren die Kunden gern darüber, wie man selbst Vorkehrungen macht und welche Möglichkeiten es gibt, um einen krisensicheren Haushalt zu schaffen. Deshalb freuen wir uns besonders über die fachliche Zusammenarbeit mit dem NÖZSV, damit wir gemeinsam unsere Kund*innen für den Ernstfall vorbereiten“

Pfaffstätten ist in Sachen Katastrophenvorsorge und Zivilschutz immer wieder Vorreiter. Kein Wunder, schließlich ist der Bürgermeister, LAbg. Christoph Kainz, Präsident des NÖZSV, des Niederösterreichischen Zivilschutzverbandes. „Ich bin froh, dass die Anliegen des Zivilschutzes und die Ideen des NÖZSV bei den Gemeindegremien und der Bevölkerung immer wieder auf offen Ohren stoßen. Gemeinsam haben wir für unsere Bürger*innen schon viel erreicht – gerade auch jetzt in den Zeiten der Pandemie mit Test- und Impfaktionen. Es ist schön, dass der „Blackout-Bereich“ im Werkzeugfachmarkt so gut frequentiert wird, und ich denke, dass wir damit einen Impuls für andere Gemeinden und Märkte gesetzt haben. Danke an Franz Pivonka und alle Beteiligten.“ sagt Kainz.

Foto: LAbg. Bgm. Christoph Kainz, Präsident des NÖZSV; „Let’s do it“- Marktleiter Rene Fraiss; Franz Pivonka, Zivilschutzbeauftragter Gde. Pfaffstätten. (Foto: P. Artner)


 HEUTE  13. August 2022

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