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Wäs wäre, wenn das Licht aus geht

Veröffentlicht vom NÖ Zivilschutzverband am Mar 30 2015
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EBERGASSING. Ein Stromausfall kann doch nicht so schlimm sein. Tatsächlich treten bereits nach sechs stromlosen Stunden massive Probleme auf, die durch richtige Vorkehrungen minimiert werden können. Das Problem: Stromausfälle treten plötzlich auf und machen sich nicht, wie beispielsweise ein Hochwasser, bereits Stunden oder Tage vorher bemerkbar.

Die Gemeinde sorgt vor  
Bürgermeister Roman Stachelberger ist sich dieser Gefahr bewusst und hat schon einige Vorkehrungen getroffen. „Wir verfügen über Notstromaggregate für die Wasserversorgung und – entsorgung und haben 110.000 Liter Diesel für deren Betrieb in Reserve, die für einen Notbetrieb über einen Zeitraum von 14 Tagen ausgelegt sind“, so der Ortschef. Im Notfall können in Ebergassing auch die Wasserkraftwerke der Firmen Assmann, Magna und Polsterer herangezogen werden.

Interesse war vorhanden, könnte aber größer sein
Der Vortrag wurde von rund 60 interessierten BürgerInnen besucht und war für einige ein sichtliches AHA-Erlebnis. „Es ist gut, wenn man Menschen im Voraus informieren und gegebenfalls Leben retten kann“, so der Vortragende des niederösterreichischen Zivilschutzverbandes Bereichsleiter Friedrich Seidel. Wer noch immer nicht an die möglichen Auswirkungen eines längeranhaltenden Stromausfalles glaubt, der sollte das Buch des Österreichers Marc Elsberg mit dem Titel „Blackout“ lesen. 
 


Foto von Otto Hevelka


Bürgermeister Roman Stachelberger, Vizebürgermeisterin Elisabeth Nebenführ, NÖZSV Friedrich Seidel und Herbert Mollner sind einer Meinung: Vorbeugen ist wichtig!

 

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